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Jagdreisen in Argentinien mit K&K Premium Jagd GmbH

Argentinien

In Argentinien finden Sie viele der mitteleuropäischen Schalenwildarten, asiatische Büffel, Axishirsche, Hirschziegenantilopen, Pumas oder Pekaris und hervorragende Flugwildjagden.

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ArtInformationen
Land Argentinien
Jagdart Ansitz Pirsch
Wildart AxishirschCapybaraDamwildEuropäisches MuffelwildHirschziegenantilopePumaRotwildSchwarzwildWasserbüffel
Jagdbares Wild
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Damwild
Damwild

(Dama dama)

Die Stammform des Damwildes, das mesopotamische Damwild (Dama dama mesopotamica), stammt aus dem Iran. In Europa (Dama dama dama) war es ursprünglich in Griechenland beheimatet, wurde aber schon sehr früh durch die Römer in andere europäische Länder gebracht. Damwild ist eine mittelgroße Art der echten Hirsche. Es kann bei Lebendgewichten bis 120 kg Schulterhöhen bis 110 cm erreichen.

Alte Hirsche sind in der Regel Einzelgänger, ansonsten lebt das Damwild in nach Geschlechtern getrennten Rudeln. Dieses tagaktive Wild ist nicht besonders standorttreu und eher unempfindlich gegenüber Störungen. Während der Brunft zieht das Kahlwild zu den Brunftplätzen. Die stärksten Hirsche behaupten dort Ihre Brunftkuhlen und warten auf das Kahlwild.

Damwild äugt besser als die  meisten anderen Schalenwildarten, vernimmt dafür aber schlechter. Die Sommerdecke ist rotbraun mit weißen Flecken und schwarzem Aalstrich, die Winterdecke ist dunkler und ohne Flecken. Vereinzelt kommen auch weiße und schwarze Stücke vor.

Damwild
Europäisches Muffelwild
Europäisches Muffelwild

(Ovis gmelini musimon)

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet des Europäischen Muffelwildes liegt auf den Mittelmeerinseln Korsika und Sardinien. Muffel können Widerrristhöhen von bis zu 90 cm und einem Körpergewicht zwischen 25 kg und 45 kg bei den Widdern, den männlichen Stücken, erreichen. Die Schafe sind etwas geringer in Bezug auf Körpermaße und Gewicht.

Als Kopfschmuck tragen die Widder Schnecken, mit denen sie in der Brunft im Oktober/November, Rangkämpfe mit anderen Kontrahenten austragen. Das Sehvermögen ist bei dem Muffelwild sehr gut ausgeprägt, und daher ist die Bejagung nicht ganz einfach. Als Warnlaut wird ein lauter Pfiff ausgestoßen.

Europäisches Muffelwild
Hirschziegenantilope
Hirschziegenantilope

(Antilope cervicapra)

Wie der Axishirsch stammt auch die Hirschziegenantilope (Blackbuck) aus Indien. Sie kann Lebendgewichte bis 40 kg erreichen. Markant sind die spiralförmig gedrehten Hörner welche bis zu 70 cm lang werden können.

Hirschziegenantilope
Rotwild
Rotwild

(Cervus Elaphus)

Das Rotwild ist eine weit verbreitete Art der Echten Hirsche. Über große Teile von ganz Europa ziehen sich die Hauptverbreitungsgebiete, es wurde auch erfolgreich in einigen Gebieten Süd- und Nordamerikas sowie in Neuseeland ausgewildert. Auf Grund der hohen Anpassungsfähigkeit dieser Wildart kommt Rotwild in vielen verschiedenen Lebensräumen vor. Sowohl in waldreichen Mittel- und Hochgebirgen, der fast baumlosen Landschaft Schottlands, den feuchten Flussauen Südosteuropas oder den heißen und trockenen Tiefebenen Spaniens finden sich gute Bestände.

Rotwild kann je nach Lebensraum und Äsungsangebot Lebendgewichte bis zu 350 kg erreichen bei einer Schulterhöhe bis 150 cm.

Die Alttiere bilden mit Schmaltieren, Schmalspießern und Kälbern Kahlwildrudel. Jüngere Hirsche bilden ebenfalls kleinere Rudel wohingegen die älteren Hirsche die meiste Zeit alleine oder mit einem geringeren Beihirsch umherziehen. Während der Brunft  halten sich die stärksten Hirsche ein Kahlwildrudel. Das markante Röhren der Hirsche ist dann weit zu hören und ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die Trophäe ist in der Endenvielfalt und Stärke je nach Lebensraum sehr unterschiedlich ausgeprägt. Rotwild windet, vernimmt und äugt sehr gut.

Rotwild
Schwarzwild
Schwarzwild

(Sus scrofa)

Das Schwarzwild gehört zu der Familie der Altweltlichen oder Echten Schweine. Auf Grund der sehr hohen Anpassungsfähigkeit kommt es flächendeckend von  Europa bis Südostasien vor. Des Weiteren gibt es auch größere Populationen in Nordafrika und somit ist das Schwarzwild eine der am weitesten verbreiteten Wildarten der Welt.  Gerade die Intensivierung der Landwirtschaft hat zu der hohen Verbreitung und Population des Schwarzwildes beigetragen. Je nach Lebensraum können Lebendgewichte bis zu 350 kg bei Schulterhöhen bis 120 cm erreicht werden.

Das Schwarzwild verfügt über ein ausgeprägtes Sozialverhalten und lebt in kleinen bis großen Rotten, meist aus mehreren Bachen, Überläufern und Frischlingen bestehend, die von einer erfahrenen Leitbache angeführt werden. Ältere Keiler sind in der Regel Einzelgänger und suchen nur während der Rauschzeit die Nähe der Bachen.

Hohe Intelligenz und der gut ausgeprägte Geruchs- und Gehörsinn machen die Jagd auf Schwarzwild immer zu einer Herausforderung. Das macht den besonderen Reiz aus.

Schwarzwild
Wasserbüffel
Wasserbüffel

(Bubalus Arnee)

Wasserbüffel kommen wildlebend nur noch in kleineren Beständen in Nepal, Bhutan sowie einigen wenigen Bundesstaaten Indiens vor. Vor Jahrhunderten ausgesetzt, hat sich insbesondere der australische Bestand in Arnhemland zu einer bejagbaren Population entwickelt. Man schätzt den Gesamtbestand derzeit auf über 12.000 Stück. In der Größe vergleichbar mit dem afrikanischen Kaffernbüffel erreichen sie Lebendgewichte zwischen 700 kg und 1.000 kg. Beide Geschlechter tragen weitausgelegte Hörner, die in der Regel halbmondförmig nach hinten wachsen. Bewertet werden die Trophäen nach der SCI-Formel. Da diese Formel den meisten europäischen Jägern unbekannt ist, als Anhaltswert folgende Hornlängen: Man spricht von guten Trophäen ab einer Gesamtauslage von 40 inch bis 45 inch (umgerechnet 101 cm bis 115 cm). Spitzentrophäen erreichen auch über 50 inch (1,27 m).

Wasserbüffel

Das Jagdgebiet

Argentinien ist ein Jagdland mit vielen Möglichkeiten. Gerade wenn in Deutschland Jagdruhe herrscht, können Sie in Argentinien dem kalten Wetter entfliehen und herrliche Jagdtage erleben.

Flugwildjagden auf Anfrage

Jagdwild Jagdzeit Informationen
Rotwild (Cervus elaphus) 15.02. – 31.07. Wenn in den deutschen Revieren Jagdruhe herrscht, können Sie in Argentinien die Hirschbrunft (Ende März/Anfang April genießen. Die Hirsche gelten als besonders endenfreudig und erreichen durchschnittliche Geweihgewichte von 7 kg bis 9 kg
Damwild (Dama dama) 01.03. – 31.08. Der argentinische Damhirsch wird in den Gebieten unseres Outfitters mit Geweihgewichten von 3,5 kg bis 4 kg recht kapital. Während der Brunft Anfang Mai haben Sie die besten Chancen, aber auch außerhalb der Brunft ist die Jagd vielversprechend.
Muffelwild (Ovis ammon musimon) ganzjährig Auch das Muffelwild wurde in Argentinien erfolgreich ausgewildert. Dieses standorttreue Wildschaf ist ganzjährig bejagbar und die Chancen einen reifen Widder zu erlegen sind während des gesamten Zeitraumes gut.
Schwarzwild (Sus scrofa) ganzjährig In Argentinien können Sie auch auf kapitale Keiler jagen. Die Waffen zeichnen sich hier vor allem durch eine starke Basis aus.
Axishirsch (Axis axis) ganzjährig Der Axishirsch (auch Chital genannt) stammt ursprünglich aus Südasien. Diese etwa damwildgroße Hirschart hat eine auffallend gefleckte Decke und ein langstangiges Geweih, welches in der Regel nur die Sechserstufe erreicht.
Hirschziegenantilope (Antilope cervicapra) ganzjährig Wie der Axishirsch stammt auch die Hirschziegenantilope (Blackbuck) aus Indien. Sie kann Lebendgewichte bis 40 kg erreichen. Markant sind die spiralförmig gedrehten Hörner welche bis zu 70 cm lang werden können.
Puma (Felis concolor) ganzjährig Argentinien ist eines der wenigen Länder in denen heutzutage Pumas bejagt und in die Europäische Union eingeführt werden dürfen. Diese Raubkatze kommt nur auf dem amerikanischen Kontinent vor und erreicht Lebendgewichte bis 90 kg bei Schulterhöhen bis 75 cm.
Wasserbüffel (Bubalus arnee) ganzjährig Der Wasserbüffel stammt ursprünglich ebenfalls aus Südostasien. Mittlerweile finden sich in Argentinien bejagbare Bestände. Sie können Gewichte von knapp einer Tonne und Hornlängen bis zu 1,80 m erreichen.
Weißlippen-Pekari und Halsband-Pekari ganzjährig Pekaris oder Nabelschweine gehören zu den neuweltlichen Schweinen. Den Namen Nabelschweine tragen sie nach einer Hauteinstülpung mit einer großen, von Haaren verborgenen Drüse im hinteren Drittel des Rückens, aus der ein moschusartiges Sekret verspritzt werden kann.
Capybara (Hydrochoerus hydrochaeris) ganzjährig Das Capybara (auch Wasserschwein genannt) ist die größte lebende Nagetierart der Welt und eng mit dem Meerschweinchen verwandt. Es kann Lebendgewichte bis 60 kg erreichen. Derzeit können diese in Argentinien bejagt werden, die Trophäeneinfuhr in die EU ist aber derzeit verboten.

 

Die Jagd

Gejagt wird in Argentinien meistens auf der Pirsch, und das ist in diesem weitläufigen Land auch die vielversprechendste Jagdart. Auf Wunsch können aber auch auf die meisten Wildarten Ansitzjagden durchgeführt werden. Teilen Sie uns einfach Ihre Vorlieben mit, wir können Ihnen hier vieles ermöglichen.

Je nachdem, welche Wildarten und zu welcher Jahreszeit Sie bejagen wollen, benötigen Sie natürlich auch die entsprechende Ausrüstung. Wir beraten Sie gerne, wenn wir Ihre Wünsche kennen.

Ihre Unterkunft

Während Ihres Aufenthaltes wohnen Sie in komfortablen Jagdhäusern mit gutem westlichen Standard, der selbst anspruchsvollen Gästen gerecht wird. Je nach Lage des Jagdgebietes und der zu bejagenden Wildarten gibt es verschiedene Häuser und Logdes. Gastfreundschaft hat in Argentinien einen hohen Stellenwert und schon nach kurzer Zeit fühlt man sich als Teil des Teams und nicht nur als zahlender Gast. Die Verpflegung ist reichlich und gut. Hervorzuheben sind die weltbekannten Rindersteaks und auch die Qualität der Rotweine lässt keine Wünsche offen. Man legt großen Wert auf Stil und Niveau. Alles in allem ein Land, in dem sich auch Begleitpersonen wohlfühlen werden. Lassen Sie sich eingehend und kompetent von uns beraten. Argentinien-Reisen werden immer individuell auf den Gast zugeschnitten.

Preise & Gebühren

  • Pakete
    • 6 Jagdtage 1:1 ab 9.500,- US$
    • Nichtjagende Begleitperson pro Tag ab 3.500,- US$
    • Einzelzimmerzuschlag pro Nacht ab 300,- US$
  • In den Tagesraten enthalten
    • Empfang am Flughafen
    • Vollpension
    • Organisation Einzeljagd
    • Jagdführung
  • Anmerkung: An- und Abreisetag werden als voller Jagdtag berechnet!
  • In den Tagesraten nicht enthalten
    • eigene An- und Abreise
    • Bearbeitungsspesen 300,- US$
    • Abschussgebühren laut Preisliste (siehe Broschüre)
    • Argentinische Jagdlizenz ab 305,- US$
    • Transfer Flughafen h/z
    • Waffeneinfuhrgenehmigung pro Waffe 120,- US$
    • TAG pro Trophäe  ab 50,- US$ bis 200,- US$ 
    • Bei Puma: Special Permit
    • Unterkunft vor und nach der Jagd
    • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
    • Trophäenversand
    • Leihwaffe pro Tag 50,- US$
Preis- und Programmänderungen vorbehalten. Es gelten die AGB der K&K Premium Jagd GmbH
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