Riesige, kaum berührte Wildgebiete, strenge Regulierung und nachhaltiges Wildtiermanagement garantieren ein intensives, ursprüngliches Jagderlebnis.

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Jagd im Jagdbezirk NG13 in Botswana Jagdreise -

Botswana

Riesige, kaum berührte Wildgebiete, strenge Regulierung und nachhaltiges Wildtiermanagement garantieren ein intensives, ursprüngliches Jagderlebnis.

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ArtInformationen
Land Botswana
Jagdart Pirsch
Wildart Afrikanischer ElefantFlusspferdKaffernbüffelNilkrokodil
Jagdbares Wild
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Afrikanischer Elefant
Afrikanischer Elefant

(Loxodonta africana)

Der afrikanische Elefant  ist das größte gegenwärtig lebende Landsäugetier. Mit über drei Metern Rumpfhöhe und rund 5 Tonnen Gewicht eine beeindruckende Erscheinung – insbesondere bei der Jagd, die den Jäger oft bis auf 20 Meter an den Elefantenbullen heranführt!

In den Ländern mit CITES-Quoten ist sein Vorkommen im Wesentlichen durch Wilderei sowie Landverbrauch durch illegale Siedler oder Nomaden gefährdet. Die geregelte und waidgerecht durchgeführte Jagd stellt nicht nur keinerlei Gefahr für seinen Bestand dar, sondern sichert ihn durch Beteiligung der Landbevölkerung an den Einnahmen und dem Fleisch – und durch die permanente Präsenz von Berufsjägern im Jagdgebiet.

 

Afrikanischer Elefant
Flusspferd
Flusspferd

(Hippopotamus amphibius)

Das Flusspferd zählt nach dem Elefanten zu den schwersten Landsäugetieren. Es erreicht eine Kopf-Rumpflänge von bis zu fünf Metern und ein Gewicht bis zu 4,5 Tonnen. Am Tage meist im oder unmittelbar am Wasser, kommen sie während der Nacht regelmäßig zum Äsen an Land und wechseln in der Morgendämmerung wieder zurück ins Wasser. Dabei halten sie feste Wechsel; trotz ihres schwerfälligen Äußeren können sie kurzfristig bis zu 45 Kilometer/Stunde schnell laufen und sind so gerade an Land für den Jäger ein ernstzunehmender Gegner.

Flusspferd
Kaffernbüffel
Kaffernbüffel

(Syncerus caffer)

Der Kaffernbüffel kommt  in den verschiedensten Lebensräumen vor, vom dichten Regenwald bis zur offenen Savanne. In den Bergen findet man ihn bis in 3000 m Höhe. Am größten sind die Bestände in Feuchtsavannen mit ganzjährig gutem Angebot von Trinkwasser, Gräsern und dicht bewachsenen Rückzugsgebieten. Groß gewachsene Bullen können eine Schulterhöhe von 1,70 Metern, eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,40 Metern und ein Gewicht von 1.000 Kilogramm erreichen.

Kaffernbüffel
Nilkrokodil
Nilkrokodil

(Crocodylus niloticus)

Im Süden Afrikas findet sich die Gattung Crocodylos Niloticus, eine Art der Echten Krokodile. Das Nilkrokodil wird normalerweise drei bis vier Meter lang; kapitale Exemplare können auch 5 Meter erreichen. Als wechselwarme Tiere benötigen Krokodile ausgiebige Sonnenbäder zur Verdauung und sind daher tagsüber oft auf Sandbänken oder Uferböschungen anzutreffen. Bei der geringsten Störung verschwinden sie - trotz ihrer Größe oft blitzschnell - ins Wasser. Noch bis 1996 als gefährdet eingestuft, gilt  die Art in der Roten Liste mittlerweile als nicht bedroht.

Nilkrokodil

Das Jagdgebiet

Botswana zählt zu den besten Jagdreisezielen der Welt. Besonders der Jagdblock NG13 sticht heraus: ein abgelegenes Revier mit Mopane-Wäldern und Kalahari-Dornbusch, bekannt für außergewöhnliche Trophäen und seine völlige Abgeschiedenheit. Wer hier jagt, begegnet Afrika wie es einmal war, wild, rein und weit entfernt von jeglicher Zivilisation. Im Norden Botswanas, direkt am Kwando River, liegt der Jagdblock NG13 mit einer Größe von 290.000 ha. Er grenzt direkt an den Bwabwata-Nationalpark in Namibia und ist Teil des grenzüberschreitenden KAZA-Naturschutzgebietes. Die Region Ngamiland ist bekannt für die hohen Bestände an Elefanten- und Büffelherden, deren Trophäenqualitäten zu den herausragenden in Botswana und Namibia zählen. Seit 2020, als die kommerzielle Jagd in Botswana wieder eröffnet wurde, sind im Block NG 13 insgesamt 13 der stärksten Elefanten Botswanas erlegt worden. Der stärkste erreichte 140 Pfund (lbs). Der Jagdblock liegt im Okavango-Angola-Korridor und ist eine bekannte Migrationsroute der Elefanten. Hervorzuheben sind die sehr hohen Büffelbestände. Pro Jahr werden allerdings nur fünf Stück erlegt. Die Qualität der Leoparden ist hervorragend, und nachhaltig dürfen zwei pro Jahr der Wildbahn entnommen werden. Die Jagd im Jagdblock NG 13 erfolgt auf traditionelle Weise vom Zeltcamp aus zu Fuß auf der Pirsch. Dabei sind körperliche Kondition und jagdliche Erfahrung unverzichtbar, denn je nach Wildbewegung werden täglich zwischen acht und fünfundzwanzig Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Das Gelände ist zwar überwiegend flach, aber die dichte Vegetation, insbesondere das Dornbuschwerk, stellt hohe Anforderungen an Ausdauer und Aufmerksamkeit. Die Hauptwildarten sind Elefanten, Büffel und Leoparden. Vor allem die Elefantenbullen in dieser Region beeindrucken durch Trophäengewichte zwischen 60 und über 90 Pfund. Auch die Leoparden gelten als außerordentlich stark und erreichen bis zu 80 kg Körpergewicht.

Die Jagd

Botswana verfolgt ein klares Ziel: Wildschutz durch kontrollierte, regulierte Jagd. Seit der Wiederzulassung im Jahr 2020 unterliegt jede Lizenz strengen Vorgaben. Die Einnahmen aus der Konzessionen NG 13 fließen zu einem großen Teil in Naturschutzprojekte und in die wirtschaftliche Entwicklung der umliegenden Gemeinden. Der Staat vergibt Jagdrechte langfristig und sorgt so für eine stabile Perspektive für Wildtiere, Lebensräume und Menschen.

Die Jagdsaison in Botswana dauert von April bis September. Während dieser Monate ist das Wetter trocken, sonnig und angenehm warm. Die Nächte können kühl werden, das Klima insgesamt bleibt jedoch stabil und jagdfreundlich. Die Regenzeit erstreckt sich von Oktober bis März. Besonders im Oktober und November steigen die Temperaturen tagsüber oft über 40 Grad, sinken nachts aber auf etwa 25 Grad.

Ihre Unterkunft

Das Zeltcamp bietet einen Aufenthalts- und Speisebereich und alle Zelte sind en suite, also mit Dusch/WC ausgestattet. Die Anreise erfolgt über den Zielflughafen Maun, um dann mit einem Helikopter den einstündigen Flug über das Okavango-Delta ins Camp zu genießen. Trotz der Abgeschiedenheit bietet das Camp in NG 13 hohen Komfort. Die Unterkünfte bestehen aus großzügigen Zelten auf stabilen Holzplattformen mit eigenen Badezimmern, fließendem heißem und kaltem Wasser sowie modernen Spültoiletten. Elektrizität mit 220 Volt, Lichtquellen, Stromanschlüsse und WLAN über Satellit sind ebenfalls vorhanden. Die Ausstattung vereint klassischen Safari-Stil mit moderner Funktionalität. Die Verpflegung im Camp ist exzellent. Erfahrene Köche bereiten abwechslungsreiche, hochwertige Speisen zu. Sowohl auf offenen Mopaneholz-Feuern als auch auf modernen Gasherden. Nach einem intensiven Jagdtag klingt der Abend bei einem Sundowner am Lagerfeuer aus, begleitet von den Erzählungen des Berufsjägers und den Geräuschen der afrikanischen Nacht. Unterkunft, Vollverpflegung inklusive alkoholische Getränke, ein eigenes Jagdfahrzeug sowie die ständige Begleitung durch Berufsjäger und Team sind Teil des Reisepaketes. Zusätzlich werden täglicher Reinigungs- und Wäscheservice angeboten, sodass man sich voll und ganz auf die Jagd konzentrieren kann.

Preise & Gebühren

  • 12 Tage Jagd auf Elefant (ungeachtet der Stärke) $USD 72,000
  • 12 Tage Jagd auf Leopard $USD 44,500
  • 7 Tage Plainsgame pro Tag ab $USD 495
  • In den Jagdkosten nicht enthalten:
    • Trinkgelder und persönliche Ausgaben 
    • Leihwaffen pro Jäger $USD 350
    • Transfer zum Camp h/z pro Auto $USD 1,300 
    • Nichtjagende Begleitperson pro Person und Tag $USD 275
    • Helikopterflug je 2.300 € 
    • Trophäen gemäß der Preisliste 
Preis- und Programmänderungen vorbehalten. Es gelten die AGB der K&K Premium Jagd GmbH
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