In Schlagdistanz rund um die Ortschaft Svarin herum liegt unser Vertragsrevier von 10.000 ha Größe in der Niederen Tatra.

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Jagd in der Niederen Tatra - Slowakei Jagdreise -

Niedere Tatra Slowakei

In Schlagdistanz rund um die Ortschaft Svarin herum liegt unser Vertragsrevier von 10.000 ha Größe in der Niederen Tatra.

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ArtInformationen
Land Slowakei
Jagdart Ansitz Pirsch
Wildart Rotwild
Jagdbares Wild
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Rotwild
Rotwild

(Cervus Elaphus)

Das Rotwild ist eine weit verbreitete Art der Echten Hirsche. Über große Teile von ganz Europa ziehen sich die Hauptverbreitungsgebiete, es wurde auch erfolgreich in einigen Gebieten Süd- und Nordamerikas sowie in Neuseeland ausgewildert. Auf Grund der hohen Anpassungsfähigkeit dieser Wildart kommt Rotwild in vielen verschiedenen Lebensräumen vor. Sowohl in waldreichen Mittel- und Hochgebirgen, der fast baumlosen Landschaft Schottlands, den feuchten Flussauen Südosteuropas oder den heißen und trockenen Tiefebenen Spaniens finden sich gute Bestände.

Rotwild kann je nach Lebensraum und Äsungsangebot Lebendgewichte bis zu 350 kg erreichen bei einer Schulterhöhe bis 150 cm.

Die Alttiere bilden mit Schmaltieren, Schmalspießern und Kälbern Kahlwildrudel. Jüngere Hirsche bilden ebenfalls kleinere Rudel wohingegen die älteren Hirsche die meiste Zeit alleine oder mit einem geringeren Beihirsch umherziehen. Während der Brunft  halten sich die stärksten Hirsche ein Kahlwildrudel. Das markante Röhren der Hirsche ist dann weit zu hören und ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die Trophäe ist in der Endenvielfalt und Stärke je nach Lebensraum sehr unterschiedlich ausgeprägt. Rotwild windet, vernimmt und äugt sehr gut.

Rotwild

Das Jagdgebiet

Die durchschnittliche Revierhöhe reicht von 650 Metern üNN im Tal bis 1.800 Metern üNN. Dieses von Bergmischwäldern in den tieferen Höhenlagen geprägte Revier ist sehr abwechslungsreich, sehr steil und von geschlossenen Fichtenbeständen bis zu offenen Freiflächen und Kalamitätsflächen geprägt. Ein Großteil liegt im Nationalpark, in dem die Nutzung der hiebfähigen Altholzbestände leider untersagt ist. Der Borkenkäfer befällt auch hier massiv die Nadelwälder und diese werden in ein paar Jahren Geschichte sein. Birke, Vogelbeere, Bergahorn und Fichten-Naturverjüngungen werden das Landschaftsbild immer mehr prägen.

Karpatenhirsche zeichnen sich in der Regel durch langstangige, dicke, dunkle und gut geperlte Hauptstangen aus. Endenfreudig dagegen sind die ́Rumänen ́ selten. Aufgebrochen wiegen die schussbaren und reifen Karpatenhirsche um die 200 kg und mehr und stehen den Auenhirschen Ungarns in Nichts nach.

Wir empfehlen deshalb für die Jagd auf den Karpatenhirsch leistungsstarke Kaliber wie z.B. 8 x 68 S, 9,3 x 62 oder 64 sowie alle Kaliber aus der .300er Gruppe und ähnliche. Sie jagen in Karpatenwäldern, die in großen Teilen forstlich kaum oder gar nicht genutzt werden. Die Karpaten sind auch heute zu großen Teilen als Urwälder im klassischen Sinne zu bezeichnen. Viele Pirschführer verstehen den Umgang mit dem Ruf und das Ange- hen eines schreienden Brunfthirsches lässt den Puls schneller schlagen. Eine Jagdart, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Wenn Sie erst am gestreckten Hirsch stehen, können Sie sich selbst auf die Schulter klopfen. Einen guten und reifen Karpatenhirsch haben nur die wenigsten Jäger an der Wand. Hier ist Jagd noch Jagd.

Die Jagd

Bedingt durch die gute Erschließung mit Wald- und Rückewegen kann mit geländetauglichen Fahrezeugen bis auf die Höhenzüge gefahren werden. Meistens stehen 2 ATV oder Toyota Hilux den Gästen zur Verfügung. Ca. 55 Kilometer Pirschwege, meistens Bärenwechsel und ein Netz aus Rückewegen können wir für die täglichen Pirschgänge genutzt werden. Die Revierflächen sind sehr gut erschlossen.

In dem Revier, welches durch sechs große Täler geprägt ist, werden jedes Jahr 10-14 Hirsche der Altersklasse I erlegt plus ca. 30 Hirsche der Altersklasse II und III. Kahlwild wird geschont, da die strengen und langen Winter eine hohe Mortalität verursachen und durch die sehr hohe Wolfs- und Bärenpopulation der Bestand an Rot- und Rehwild stark beeinflusst wird. Bärenanblick und Kontakt können regelmäßig auftreten. Aber auch Wolfskontakt ist nicht selten. Die Hirsche werden nach der CIC-Bewertungsformel ab- gerechnet und nicht nach Geweihgewicht. Die Trophäenqualität und Quantität ist hervorragend.

Das jagdliche Hauptaugenmerk liegt auf der Hirschjagd. Die Brunft beginnt meist ab dem 1. September und hat am 18.-20. September den Höhepunkt überschritten.

Passionierte und erfahrene Hirschjäger, die die jagdliche und körperliche Herausforderung suchen, sollten sich den Zeitpunkt 10.-20. September vormerken und 4-5 komplette Jagdtage einplanen. Es wird gepirscht und über den Zielstock, angestrichen am Baum, liegend über den Rucksack oder über das Zweibein und in Ausnahmefällen von einem der wenigen Hochsitze geschossen. Der Jagdführer Filip spricht fließend Englisch.

Ihre Unterkunft

Im Tal liegt ein komplett ausgestattetes Jagdhaus mit moderner Küche, 2 Bädern, 3 Zimmern mit insgesamt neun Betten und zwei Aufenthaltsräumen mit Kamin und einem Wintergarten. Eine Sauna rundet das wohnliche Gesamtbild ab. Ferner steht ein Gästehaus mit zwei Gesamterscheinungsbild. Ein Cateringunternehmen kann für die Verpflegung sorgen, so nicht eigenständig gekocht.

Im Revier stehen 2-3 klassische Jagdhütten zur Verfügung. Diese bestehen aus einem großen Raum mit Sitzgelegenheiten und einem Holzherd sowie einer Zwischendecke unter dem Giebel mit einem Matratzenlager für bis zu 5 Personen. Gewaschen wird sich draußen in der Natur und es stehen klassische Plumsklos zur Verfpgung. Die Jagdhütten liegen traumhaft eingebettet in die Natur und strategisch so ideal platziert, dass von dort aus direkt die Pirschgänge beginnen. Mit dem Geländefahrzeug sind die Jagdhütten gut erreichbar. Die Nahrungsmittel kauft man im Vorfeld ein und nimmt diese mit auf die jeweilige Hütte.

Der Reiseablauf

Die Anreise erfolgt entweder mit dem eigenen PKW oder als Zielflughafen kommen Bratislava oder Kosice in Betracht. Von dort fährt man mit dem Leihwagen bis zum Jagdhaus. Ein Transfer kann auch organisiert werden. Die Jagd in diesem Traumrevier ist etwas für den passionierten und erfahreren Hirsch- und Karpatenjäger der seine Sammlung an Karpatenhirschen komplettieren möchte.

K&K Premium Jagd bietet somit die Jagd auf Karpatenhirsche in den slowakischen Westkarpaten und in Rumänien in den nördlichen Ostkarpaten, den Südkarpaten zwischen dem Lacu Vidra, dem Retezat- und Forgaras-Gebirge, in Siebenbürgen um Schäßburg und im Apuseniegebirge südöstlich von Cluj an. Dieses Revierportfolio bietet dem ambitionierten Karpatenjäger größtmögliche Abwechslung und herausfordernde Jagderlebnisse. Jedes dieser Jagdreviere ist mehr als eine Reise wert.

Preise & Gebühren

  • Angebot Rothirschjagd Niedere Tatra ab 1.690,- €
    • Im Angebot enthalten: 
      • 4 Jagdtage
      • 4 Übernachtungen 
      • Jagdführung
      • Organisation Einzeljagd 
      • Frühstück und Abendessen 
      • Alle Transporte im Revier 
      • Trophäenvermessung 
      • Unterkunft und alkoholfreie Getränke
    • Im Angebot nicht enthalten: 
      • Flug 
      • Transfer von/zum Flughafen 
      • Trophäentransport 
      • Bearbeitungsspesen 250,- €
      • Leifwaffen und Munition 
      • Jagdlizenz und Versicherung 125,- €
      • Alkoholische Getränke 
      • Trophäenvorpräparation 150,- €
Preis- und Programmänderungen vorbehalten. Es gelten die AGB der K&K Premium Jagd GmbH
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